Bye bye, Bambis Beet

Das definitive Ende des Gemeinschaftsgartens Bambis Beet kommt. Das Stadttheater gibt die Fläche offiziell an die Stadt zurück und lässt vorher alle Pflanzen ausgraben. Für mich war es ein lehrreicher Prozess, erst von innen, dann von außen zu erleben und zu erforschen, wie die Kommunikation lief, wer Entscheidungen fällte und wer mit dem Projekt identifiziert wurde. Schade finde ich es um diesen Ort der Lebensqualität mitten in der Stadt mit seinem experimentellen und offenen Charakter, an dem ich gerne Zeit verbracht habe.

Eine Keimzelle im Rampenlicht – Herbstaktionstag mit Filmdreh an Bambis Beet

Am letzten Wochenende war ich beim Aktionstag an Bambis Beet am Stadttheater. Seit diesem Spätsommer hat sich mein familiärer Fokus an unseren Wohnort im Freiburger Umland verschoben, und für die Fertigstellung meiner Dissertation sitze ich lieber im Home Office mit Blick auf den Schwarzwald als in der Unibibliothek. So komme ich auch nicht mehr, wie die letzten Jahre, täglich zu Bambis Beet zum Verweilen und hier etwas rupfen, da etwas plaudern.

An diesem Aktionstag wird aber nicht nur geharkt, gerupft und erneuert, sondern das SWR-Filmteam von Kirsten Ruppel ist wieder da, um den letzten Teil für ihren Film „Zukunftsgärten“ zu drehen. Bereits im letzten Sommer hat sie an Bambis Beet mit uns Aktivist*innen gesprochen, Teile davon sind in dem schönen Film „Wurzeln schlagen in der Stadt“ (http://jennys-gartenblog.de/2015/11/freundliche-mediale-aufmerksamkeit-fuer-freiburgs-urbane-gaerten) zu sehen. Andere Teile werden im nächsten Film über Gärtnern und Zukunftsfähigkeit zu sehen sein. Da ich bereits im ersten Teil des Films eine engagiert forschende Perspektive aufs Urbane Gärtnern geworfen habe, wurde ich gebeten, den Bogen nochmal aufzugreifen.

Mein Fazit: Bambis Beet war und ist eine Keimzelle im Rampenlicht. Ein Garten, in dem mit Gartenpraktiken und Stadtentwürfen experimentiert und gespielt wird, der – als Teil des Theaters – angewandte Kunst sein will und Ort politischer Aktivität. Ein Ort, der stark im öffentlichen Interesse – und auch unter Beobachtung – steht und der stets um seine eigene Existenz kämpft, inmitten einer großen Baustelle. Bambis Beet ist ein Ort, an dem viele Ideen gekeimt sind, die an andere Orte weitergetragen wurden. Viele Menschen haben eine Weile mitgemacht und haben dann andere Projekte gegründet und/oder unterstützt. Allein hier in der Region haben die ehemaligen Aktiven von Bambis Beet, die ich kenne, einen solidarische Landwirtschaftsbetrieb mitgegründet (Lebensgarten Dreisamtal), ein Permakulturzentrum (Permakulturzentrum Dreisamtal), drei interkulturelle Gärten (Begegnungsoase St. Christoph, Garten der Kulturen/Stadthalle und interkultureller Garten Vauban), eine solidarische Bienencoop, einen Co-Workingspace (Grünhof) und ein Café. Die Aktivist*innen von Bambis Beet haben es auch in ein Buch zu Umweltkommunikation geschafft, es ist der neuste Band der DBU-Reihe „Nachhaltigkeit erfahren – Engagement als Schlüssel für eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung„. Dort habe ich einen Beitrag geschrieben zur Veränderung durch Engagement: „Wenn Umweltschutz alltagspraktisch wird“, über den ich bei Gelegenheit ausführlich berichte. Und als Beispiel für die Veränderung von kollektiven Deutungsmustern durch Urbanes Gärtnern habe ich ein Bild von einem Aktionstag an Bambis Beet genommen.

Sendetermine für den Film sind 4.11. und 18.11. um 21 Uhr im SWR-Fernsehen.

Mal gucken, ob ich den Film im Livestream sehen kann, einen Fernseher habe ich nämlich nicht.

Freundliche mediale Aufmerksamkeit für Freiburgs Urbane Gärten

Über die Freiburger urbanen Gärten wird nicht nur auf meinem Blog, sondern auch in regionalen Zeitungen und dem Fernsehen freundlich berichtet.

Ein sympathischer Bericht über den Freiburger Aktivisten Clemens Wulff, der in mehreren Gartenprojekten aktiv mitmischt: (Link: Badische Zeitung vom 11.11.15)

und ein Film mit dem wunderbaren Titel „Wurzeln schlagen in der Stadt“ zu urbanen Gärten in Freiburg und Stuttgart von Kirsten Ruppel, der am 6.10. im SWR-Fernsehen lief (Link zum Film). Stellvertretend für die Urbanen Gärten Freiburg wurden Bambis Beet (mit einer Kleidertausch- und Verschenkaktion mit der Studierendeninitiative Weitblick), der Klimagarten/Dietenbachgelände in Weingarten (mit Picknick samt Wildkräutersalat und Feuer) und der Garten Essbares Rieselfeld (beim Sommerfest).

Mir hat der Film gut gefallen, weil er zeigt, dass Urbanes Gärtnern nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wichtige soziale Dimension hat. In „Wurzeln schlagen in der Stadt“ kommen Beziehungswohlstand, Zeitwohlstand und Aktionsraumqualität konkret zur Geltung. Die AktivistInnen des Freiburger Klimagartens fanden jedoch, dass der Film zu wenig zu ökologische Motivation zeigt, konkret und vor Ort einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und damit ein globales Phänomen mit lokaler Aktion zu verbinden, wie es der Name „Klimagarten“ bereits ausdrückt.

Herbstliche Garten-Aktionstage an Bambis Beet

Zwei Garten-Aktions-Wochenenden haben Bambis Beet eine Menge neuer Sitzgelegenheiten verschafft. Der Garten ist weiter ein sehr beliebter Ort zum Sitzen, Leute treffen, ein Buch lesen oder eine Lernpause machen. Durch die Neueröffnung der Unibibliothek gleich nebenan ist der Platz noch belebter. Die neuen Bänke kommen also gerade recht.

Ein kleiner Feigenbaum hat einen neuen, sonnigeren Platz gefunden – ich stelle mir schon vor, wie er in fünf Jahren wunderbar Schatten spendet für die erhöhten Sitzplätze (auf dem ehemaligen Rasensofa).

Bambis Beet hat sich als beliebter Treffpunkt und Ort zum Verweilen etabliert – gerade auch, weil es einer der wenigen attraktiven Orte in der Innenstadt ist, wo es sich ohne Konsumzwang verweilen lässt.

Doch die Zukunft des Gartens ist weiter unsicher: Vor drei Jahren war der Garten zunächst als künstlerisch-politische Antwort auf die Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge zur „Steinwüste“ gedacht, längerfristige Pläne gab es nicht. Während viele Menschen finden, dass Bambis Beet zum Innenstadtbild Freiburgs dazu gehört und ihn schätzen, gibt es einige Gegner, die den „Unkrautfleck“ vor den geweihten Hallen der Kunst am liebsten planiert sehen würden. Der Garten schleicht sich mitunter sogar subversiv ins Theater ein, mit einer partizipativen Pilzbrut-Ausstellung namens „Refungium“ (Link). Derweil machen die Aktivist*innen frohgemut weiter, bauen Sitzflächen und laden Flüchtlinge zum Willkommenspicknick mit Linsensuppe und Minztee ein.

Wie der Garten zu der Umgestaltung der Fläche passen soll bzw. welche Frei- und Spielräume dem Theater im Umgang mit der Fläche bleiben, ist noch zu verhandeln. Damit Bambis Beet dauerhaft bestehen und gedeihen kann, braucht es im öffentlichen Diskurs nicht nur stille Genießer*innen, sondern aktive Fürsprecher*innen aus möglichst vielfältigen Milieus und Altersgruppen. Ich bin seit neustem offizielle Ansprechpartnerin von Bambis Beet und hoffe, dass sich ein Team findet, dass der Öffentlichkeitsarbeit für den Garten Schwung verleiht.

Studieren und entspannen in urbaner Sommerlaune

Die neue Unibibliothek etabliert sich als Lernort in der Innenstadt. In der Lernpause lässt sich wunderbar im Außenbereich Kaffee trinken. Dort sind steinerne „Wellensofas“ auf gepflastertem Grund aufgestellt. Daran grenzt Bambis Beet, ein blumenübersäter Kontrast zu Stein und Glas.

Nicht auszudenken, wenn die Terasse nicht an einen Garten, sondern eine „Steinwüste“ grenzen würde! Gerade in diesem heißen Sommer zeigt sich, wieviel Lebensqualität ein urbaner Garten in der Innenstadt spendet.

 

Warum unsere Städte urbane Gärten brauchen – Bambis Beet will (gutes) Leben!

Die Existenz und Zukunft von Bambis Beet, dem großen Mitmachgarten am Stadttheater im Herzen Freiburgs, ist umkämpft. Ein Grund mehr, eine Lanze für Urbane Gärten zu brechen!

Die vergangenen Monate wurde der Garten aus der Planung zur Umgestaltung des angrenzenden Platzes der Alten Synagoge ausgespart. Doch jetzt kam die Fläche über einen ganz anderen Streit in die Schußlinie: Streitpunkt ist, ob und wie für die angrenzende Lokalität, Ex-“Passage 46“, Ex-Ex-“Jackson-Pollock-Bar“, Sitzplätze im Außenbereich geschaffen werden müssen. Auf der Fläche von Bambis Beet, versteht sich. Bei dieser Gelegenheit fiel Gegner*innen des Gartens ein, dass die Fläche ja eigentlich über das Stadttheater der Stadt gehört und folglich in die Umgestaltung einzubeziehen ist. Aus der Badischen Zeitung vom 24. Juli ist zu entnehmen, dass das Architekturbüro „Faktorgrün“ jetzt die „Überplanung“ für die Fläche übernommen hat (Link zum Artikel). „Das Konzept muss fein säuberlich in den Ratsgremien besprochen werden, wir wollen nicht weiter Wildwuchs fördern“, verlangt Kulturliste-Stadtrat Atai Keller. Es werden Gerüchte gestreut, dass der Garten planiert werden soll. Das Stadttheater stellt klar, dass ohne Zustimmung der Leitung des Stadttheaters nicht in die Fläche eingegriffen werden darf. Bambis Beet hat zahlreiche Freunde, die z.B. hier (Link) zu Wort kommen. Wir kommen an einer öffentlichen Debatte über die Zukunft des Platzes der Alten Synagoge und von Bambis Beet nicht vorbei!

Es ist Zeit für eine konstruktive Diskussion über gutes Leben in der Stadt. Ein schöner Anstoß zur Gestaltung von Liveable Citites kam durch den Vortrag von Jahn Gehl (Link zur Veranstaltung).

Hier sind ein paar Gründe, warum Bambis Beet nicht nur erhalten bleiben, sondern Anstoß zu einer Diskussion zu lebenswerten Stadt geben soll, inspiriert vom Urban Gardening Manifest (Link zum Urban Gardening Manifest). In Kürze gibt es dazu eine ausführliche soziologische Begründung, die Aktionsraum- und Nachhaltigkeitsforschung verbindet, in Kooperation mit meiner Kollegin und Freundin Christine Kimpel.

Bambis Beet will und erschafft (gutes) Leben:

– Bambis Beet ist ein öffentlich zugänglicher Aktionsraum für eine lebenswerte Stadt

– Bambis Beet ist ein Gemeingut (Commons), das zum Experimentieren mit Stadtnatur auffordert

– Bambis Beet steht für eine zukunftsorientierte Urbanität, auch in Bezug auf Hitzesommer wie diesen

– Bambis Beet ist ein Lebensraum für Menschen, die ohne Konsumzwang in der Stadtmitte verweilen wollen, sowie für Tiere und Pflanzen, ein ökologischer Trittstein für urbane Biodiversität

– Bambis Beet ist ein urbaner Garten, der Nahrungsmittelproduktion zum Anfassen und Mitmachen, eine Brücke zwischen Stadt und Landwirtschaft

– Bambis Beet steht für eine neue Kultur des Teilens und des Miteinanders

– Bambis Beet ist eine permanente, lebendige Kunstinstallation, die Fragen aufwirft zu Ernährungssouveränität und Saatguterhalt

– Bambis Beet ermöglicht alltagspraktisches Lernen zu Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein

– Bambis Beet ist unser Garten!

Mobile Beete – Ideensammlung

Urban Gardening ist oft nur als Zwischennutzung geplant bzw. wird die Fläche unter Vorbehalt freigegeben, da sie eventuell für andere Zwecke gebraucht wird.

Wie kann trotzdem ein einladender, schicker Garten gestaltet werden?

Das Freiburger Projekt Beet & Boxes hat witzige und funktionale Boxen gebaut, die Sitzgelegenheiten und Beete integrieren. Das funktioniert wunderbar als Upcycling von alten, vorhandenen Bänken, Kisten etc., kann aber auch neu designt werden. Das Beste daran: es ist ein Open Source Projekt, die Baupläne für die Boxen im „Bambi-Style“ (da alte  Materialien aus dem Stadttheater verwendet wurden) finden sich hier: Link zu Beet & Boxes Bauplänen.

Mittlerweile sind die Boxen „ausgeschwärmt“ und finden sich übers Stadtgebiet von Freiburg verteilt wieder.

Bambis Beet – Gärten statt Steinwüste

Bambis Beet liegt auf der ehemaligen Grünfläche vor dem Freiburger Stadttheater, die ab Ende 2012 nach und nach in einen Garten umgewandelt wurde (Link zum Blog des Stadttheaters).

Der Platz am Stadttheater/Platz der Alten Synagoge ist eine mehrjährige Baustelle, im Zuge des Baus von Straßenbahngleisen steht ein Umgestaltung an. Nebendran wird seit Jahren die Unibibliothek saniert, weshalb der Garten von Baustellenflair umgeben ist.

Die Entwurf der Stadt wird von Liebhaber*innen des Stadtgrüns als „Steinwüste“ kritisiert, da die vorhandene Wiese durch einen gepflasterten Platz ersetzt werden soll. Zur politischen Debatte: Übersicht über Presseartikel, in Till Westermayers Blog, der Badischen Zeitung und  Stellungnahme der Petition der Befürworter einer „Wiese statt Steinwüste“. Die Stadt hat sich natürlich auch Gedanken gemacht zur Umstaltung (hier zu finden) und „extreme Wärmebelastungen an heißen Tagen vermeiden und an kühleren Tagen den Aufenthalt in der Sonne ermöglichen“ (hier das Gesamtkonzept). Wohlgemerkt: die Zahl der Bäume, die am Platz der Alten Synagoge abgeholt werden sollen, sollen ja ersetzt werden – mit Baumsetzlingen im Möslepark am Stadtrand…

Gerade während dieser heißen Sommertage ist fraglich, wieviel Lust ein gepflasterten Platz mit wenig Schatten macht, wenn die Temperaturen auch abends um 20 Uhr bei weit über 30 Grad liegen. Tropische Stimmung am „(HE)ART OF THE CITY) – aber bitte mit viel Grün!

Bambis Beet, Stadttheater Freiburg, Sommerabend Juli 2015, CC BY NC SA J. Lay-Kumar
Tropische Abendstimmung bei 32 Grad am „Heart of the City“, Stadttheater Freiburg, Juli 2015, CC BY NC SA J. Lay-Kumar
Tropischer Abend bei 32 Grad an Bambis Beet, vorne die völlig sanierte Unibibliothek, Freiburg, Juli 2015, CC BY NC SA J. Lay-Kumar
Tropischer Abend bei 32 Grad an Bambis Beet, vorne die völlig sanierte Unibibliothek, Freiburg, Juli 2015, CC BY NC SA J. Lay-Kumar

Der Initiator von Bambis Beet, Graham Smith, bezeichnet den Garten als Antwort auf die Planung der Stadt. Dort, wo heute Himbeeren und Sonnenblumen wachsen, sollten zunächst große Wasserspiele (mit einem „Wasservorhang“) aufgestellt werden, die vom Stadttheater gepflegt werden sollten. Statt sich aufs Diskutieren zu beschränken, wurden Fakten geschaffen und ein öffentlicher Gemeinschaftsgarten eröffnet, frei zur Gestaltung und zum Aufenthalt von allen. Bambis Beet erfreute sich schnell  so großer Beliebtheit, dass die Planung geändert wurde.

Bambis Beet bleibt – wenn auch nie gleich.

Terassierte Beete, Bambis Beet, Stadttheater Freiburg, Juni 2013, CC BY NC SA J. Lay-Kumar
Terassierte Beete, Bambis Beet, Stadttheater Freiburg, Juni 2013, CC BY NC SA J. Lay-Kumar

Die Fläche ist in ständiger Veränderung: Wo zunächst eine Rasensofa-Spirale stand, wachsen im nächsten Jahr Salate. Im Sommer 2014 kamen durch ein Open-Source-Projekt mobile Boxen hinzu (Link zu Beet & Boxesund Blogeintrag des Stadttheaters). Die Kombination aus Hochbeeten und Sitzgelegenheiten gefiel, so fügte die Stadt einen riesigen Sandkasten und Palmen hinzu. Geplant war zudem eine Strandbar. Doch die Uni klagte erfolgreich gegen die zu erwartende Lärmbelästigung – und die Freiburger*innen erfreuten sich eines herrlichen, konsumfreien Plätzchens in der Innenstadt.

Längst sind Sandkasten und Palmen wieder verschwunden und auch die mobilen Boxen sind weiter gezogen. Denn sie waren nur als temporäre Installationen gedacht, die dann ins ganze Stadtgebiet ausgeschwärmt sind.

Die Veränderungen an Bambis Beet gehen weiter. Während der warmen Jahreszeit braucht ein Gemüsegarten sehr viel Wasser – bis zu zwei Stunden am Tag musste letztes Jahr mit dem Schlauch gegossen werden. Das erwies sich als kaum machbar. Deshalb verändert sich Bambis Beet jetzt hin zu einem Stadt-Waldgarten (Link), der weniger Wasser bedarf. Pfirsichbäume und Himbeersträucher sind bereits bei einer Frühlings-Pflanzaktion von der Südseite (Sedanstr.) auf die Ostseite (Öffnung zum Platz) gerückt. Dort, wo ich vor zwei Jahren mit meinen Kindern Tomaten und Ringelblumen gesetzt habe, soll etwas Neues entstehen. Was? Mal schauen.

In der Zwischenzeit wachsen dort Zucchini und Pepperoni. Und auf der Rasenspirale entsteht in diesen heißen Tagen eine Wasserrutsche für Kinder.

Nebendran öffnet soeben die Unibibliothek nach Jahren des Umbaus wieder ihre Pforten.Unibibliothek Freiburg am Tag der Neueröffnung, Blick aus Bambis Beet, Stadttheater Freiburg, CC BY NC SA J. Lay-Kumar